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Konjunktursorgen in Europa – und in Deutschland im Besonderen – bekommen dem Musterportfolio gar nicht, sodass es erstmals seit Mitte Februar wieder im negativen Bereich liegt. Das Weltportfolio hingegen musste zwar auch Federn lassen, bei Weitem aber nicht in dem Ausmaß wie das Schimpansen Portfolio. Deshalb werde ich wahrscheinlich beim ersten jährlichen Rebalancing-Termin eine Höchstgrenze pro Land von 25% oder 30% einführen, um den sogenannten Home-bias (=Bevorzugung eines Landes/einer Region) zu reduzieren. Derzeit kommt der Aktienanteil zu 40% aus Deutschland. Erstmals hat sich auch die Verteilung der Assetklassen (Aktien zu Anleihen) von 60:40 zu 56:44 merkbar verschoben.

Bildschirmfoto 2014-10-14 um 17.41.13

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